Gesamtrechtsnachfolge

Vorsicht bei Betriebsübertragung: Nießbrauchsgestaltung führt zur Aufdeckung stiller Reserven

Nießbrauchsgestaltungen sind ein beliebtes Instrument der Vermögensnachfolge. Neben den erbschaft- und schenkungsteuerlichen Themen sind auch die ertragsteuerlichen Folgen zu beachten. Dies wurde zuletzt in einer BFH-Entscheidung deutlich, die viele Anhaltspunkte für die Gestaltungspraxis liefert.

Erfahren Sie hier mehr in unserer Praxisanalyse der BFH-Entscheidung X R 59/14

Nachfolgeklausel einer GbR bei Tod eines Gesellschafters

Eine aktuelle BGH-Entscheidung zeigt mal wieder, wie wichtig eine Nachfolgeklausel für eine Personengesellschaft sein kann. Auch im vorliegenden Fall wäre einer GbR ein Grundbucheintrag über ein Nachlassinsolvenzverfahren erspart geblieben – wäre sie nur ihren Nachweispflichten bezüglich der Nachfolgeklausel nachgekommen.

Welche Entscheidung die BGH-Richter am 13.7.2017- V ZB 136/16 getroffen haben, erfahren Sie hier

Vorsteuerabzug aus der Rechnung des Nachlassinsolvenzverwalters

Dient ein Insolvenzverfahren über einen Nachlass sowohl der Befriedigung von Verbindlichkeiten des vormals als Unternehmer zum Vorsteuerabzug berechtigten Erblassers wie auch der Befriedigung von dessen Privatverbindlichkeiten, ist der Gesamtrechtsnachfolger aus den Leistungen des Insolvenzverwalters grundsätzlich im Verhältnis der unternehmerischen zu den privaten Verbindlichkeiten, die im Nachlassinsolvenzverfahren jeweils als Insolvenzforderungen geltend gemacht werden, zum anteiligen Vorsteuerabzug berechtigt.

Lesen Sie hier die Entscheidung des BFH vom 21.10.2015 – XI R 28/14

Folgen Sie uns