Investitionsabzugsbetrag

Investitionsabzugsbetrag bei Unternehmensnachfolge

Der Investitionsabzugsbetrag nach § 7g EStG löst einen Steuerstundungseffekt aus. Welche Folgen hat es aber, wenn die Person, die den Investitionsabzugsbetrag geltend macht und die Person, die in späteren Jahren die Investition tätigt, auseinanderfallen? Über einen solchen Fall im Rahmen einer Unternehmensnachfolge hatte der BFH im aktuellen Urteil vom 10.03.2016 (IV R 14/12) zu entscheiden.

Erfahren Sie hier die Einzelheiten zum BFH-Urteil v. 10.03.2016 – IV R 14/12

Der Investitionsabzugsbetrag nach § 7g EStG (Beispiele und Fakten)

Steuerpflichtige und auch Personengesellschaften können gem. § 7g Abs. 1 EStG bis zu 40 % der voraussichtlichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten eines beweglichen Wirtschaftsguts des Anlagevermögens außerhalb der Bilanz gewinnmindernd durch einen sogenannten Investitionsabzugsbetrag abziehen. Die Vorschrift findet ebenfalls Anwendung bei der Gewinnermittlung nach § 4 Abs. 3 EStG.

Aktuelle Fakten und Beispiele zu § 7g EStG.

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