Abfärbetheorie: Was Sie als Steuerberater wissen müssen

Die Abfärbetheorie rund um die Schlagwörter gewerbliche Infektion und gewerbliche Prägung beschäftigt seit langem die Steuerberaterschaft. Wir haben für Sie auf dieser Seite die wichtigsten Informationen zur Abfärbung zusammengefasst. Lesen Sie jetzt weiter!

Keine Abfärbewirkung nach § 15 Abs. 3 Nr. 1 EStG bei Verlusten

Negative Einkünfte aus einer gewerblichen Tätigkeit führen nicht zur Umqualifizierung der vermögensverwaltenden Einkünfte einer GbR. So hat kürzlich der BFH entschieden und damit der Klägerin im Rechtsstreit mit dem Finanzamt Recht gegeben. Das Besondere: Erstmals setzt sich der BFH mit der Frage auseinander, ob negative Einkünfte zur Abfärbung nach § 15 Abs. 3 Nr. 1 EStG führen können.

Mit welchen Erwägungen der BFH die Abfärbewirkung verneint hat, lesen Sie im folgenden Beitrag.

Abfärbetheorie: So schützen Sie Ihre Arztmandate vor neuen Gewerbesteuerfallen

BFH, Urt. v. 03.11.2015 – VIII R 62/13: Dieses Urteil zeigt, wie schnell einem Arzt die Gewerbesteuer droht – durch die so genannte Abfärbetheorie. Wir erläutern Ihnen alle Hintergründe und zeigen Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie Ihre Arztmandate vor Gewerbesteuerfallen schützen.

Klicken Sie hier und lesen Sie jetzt weiter zum Thema Arztmandate und Abfärbetheorie.

Problembereich: Abfärbung von gewerblichen Einkünften

Nach der Abfärbung gem. § 15 Abs. 3 Nr. 1 EStG gilt die Tätigkeit einer OHG, KG oder einer anderen Personengesellschaft als Gewerbebetrieb, wenn die Gesellschaft eine gewerbliche Tätigkeit ausübt oder gewerbliche Einkünfte bezieht. Dies kann für die Betriebe zu erheblichen gewerbesteuerlichen Belastungen führen.

Lesen Sie, was Sie nach aktueller Rechtslage Ihren Mandanten raten können.

Folgen Sie uns